30 Mar 2011 |
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Mit Schreiben vom 14.09.2004 antwortete der damalige WDR-Intendant Fritz Pleitgen
in drei Seiten auf die Vorwürfe von SOLARKRITIK.DE, daß der WDR in den Jahren 2003 bis 2004 mehrfach - genauer gesagt: 3-mal - die TV-Zuschauer über die solare Effizienz von thermischen Solaranlagen getäuscht hatte, und zwar in WDR-Sendungen am 02.05.2003, am 18.11.2003 und am 05.08.2004.Wer die Antwort von Fritz Pleitgen auf diesen drei Seiten liest und auch den "solaren Medien-Schwindel" kennt, wird feststellen, daß seine Antworten unbeschreiblich falsch und fehlerhaft sind. Teilweise kann man seine Antwort vom 14.09.2004 sogar als Lüge bezeichnen, was SOLARKRITIK.DE nachfolgend genauer dokumentiert:
Denn Fritz Pleitgen schrieb und behauptete im Schreiben vom 14.09.2004 auf Seite 2 über die fehlerhafte WDR-Lokalzeit-Dortmund-Sendung vom 18.11.2003 folgendes:
"Dabei ist nicht gesagt worden, mit 4 Quadratmeter Kollektorenfläche könnte man 70% der Energie sparen. Vielmehr hat der Hausbesitzer im O-Ton gesagt, er rechne damit, 70 Prozent der Warmwasserkosten sparen zu können." Diese Antwort von Fritz Pleitgen ist nachweislich unwahr gewesen, wovon sich jeder Leser und TV-Zuschauer selbst überzeugen kann. Denn in der WDR-Sendung vom 18.11.2003 wurde folgendes gesagt und behauptet:
*********************** WDR-Autorin Inge Lyss mit Off-Stimme: "Familie Möller möchte das 20-Jahre alte Haus auf Solarenergie umrüsten. Wie alt ist das Dach, wie wird das Haus bisher beheizt, Volker Olof (Anm.: Name des Solarinstallateurs) weiß, welche Umbaumaßnahmen notwendig sind und wie viel man dadurch sparen kann. (Dann kann man den Bauherrn Ralf Möller aus Schwelm hören:...Hauptsächlich eigentlich eine gewisse Kosteneinsparung für unseren Gasverbrauch. (Dann fragt die WDR-Autorin Inge Lyss:) "Was würde das bei Ihnen in welcher Höhe bedeuten ?"(dann Ralf Möller wieder mit der Antwort:)...ich kanns noch nicht genau sagen, es kommt ja im Endeffekt darauf an, wie viel Ertrag man hat, man sagt im Durchschnitt ca. 70% des Jahresbedarfs kann man decken, das wird sich dann zeigen, wie auch der Sommer wird, umso besser dann auch die Energieausbeute."
(Fettmarkierung durch SOLARKRITIK.DE) ************************ Das beweist also eindeutig:
Der Bauherr Ralf Möller erwartet somit nachweislich und unmißverständlich eine 70%ige Kosteneinsparung auf seinen Gasverbrauch mit seinem 4qm-Solarkollektor. Von "Warmwasserkosten" war in diesem TV-Beitrag also nachweislich nicht gesprochen worden. Hinzukommt, daß eine Solaranlage nicht angeschafft wird, um "Wasserkosten" zu sparen (egal, ob warm oder kalt), sondern angeschafft wird, um Wärmeenergiekosten einzusparen, die normaler Weise durch den Verbrauch von Öl oder Gas verursacht werden.
Fritz Pleitgen und seine schriftliche Behauptung vom 14.09.2004 dokumentiert auch abermals , wie der Begriff "Wasser" (!!) bei der "solarthermischen Medienpropaganda" benutzt wird, um eine solare Effizienz in Deutschland vorzugaukeln, die in Wirklichkeit in Deutschland nicht vorhanden ist.
Fritz Pleitgen behauptete über den "Korrekturbericht" im WDR am 26.11.2003, in der der Solarkritiker Rainer Hoffmann den solaren 60%-Schwindel versuchte aufzudecken, folgendes:
"Übrigens ist Ihre Aussage, Sie hätten in der Lokalzeit vom 26.11.2003 eine "Richtigstellung" initiert, so nicht zutreffend. Das Studio Dortmund hat vielmehr am 26.11.2003 einen Bericht gesendet, der Ihre Vorwürfe gegen die Solarfirmen aufgriff, diese aber gleichzeitig in einem anschließenden Studiogespräch mit einem Vertreter der Verbraucherzentrale NRW relativierte und nochmals den Unterschied zwischen Warmwasseraufbereitung und Stromerzeugung mit Solarenergie deutlich machte."
Auch diese oben zitierte Behauptung von Fritz Pleitgen ist nicht nur unwahr, sondern auch dreist und dokumentiert auch die mediale Arroganz und Inkompetenz des Fritz Pleitgen.
Denn der Vertreter der Verbraucherzentrale NRW (Georg Kruhl) bestätigte nicht zuletzt durch das gekonnte Nachfragen der WDR-Moderatorin Sabine Ziemke die Recherchen und Behauptungen des Solarkritikers Rainer Hoffmann und Georg Kruhl hat dabei die wichtige Unterscheidung zwischen der "solaren Trinkwassererwärmung" und der "solaren Raumheizungswassererwärmung" (Heizung) erwähnt. Von einer "Stromerzeugung mit Solarenergie" - wie es Fritz Pleitgen wörtlich behauptet - hat Georg Kruhl in dieser Sendung am 26.11.2003 nicht und nie gesprochen.
Auch spricht Fritz Pleitgen in fehlerhafter Weise von "Warmwasseraufbereitung", was mit der solaren Wärmeerzeugung rein gar nix zu tun hat. Die "Wasseraufbereitung" beschreibt stattdessen eine zielgerichtete Veränderung der Wasserqualität.
Auch bezüglich der Stellungnahme zur fehlerhaften WDR-Sendung vom 02.05.2003 wird am Statement von Fritz Pleitgen erkennbar, daß er wohl offensichtlich von politisch-motivierter "selektiver Wahrnehmung" betroffen ist und nicht erkennen will, daß "Sonnenintensität" effektiv nicht das gleiche bedeutet, wie der "Solarertrag", den eine solarthermische Anlage an nutzbarer Wärme liefert. SOLARKRITIK.DE bewertet diese unwahren Behauptungen als vorsätzliche Lügen des Fritz Pleitgen. Denn von
Mit Schreiben vom 19.09.2004 hatte SOLARKRITIK.DE die zahlreichen fehlerhaften und unwahren Behauptungen von Fritz Pleitgen im Schreiben vom 14.09.2004 kommentiert, worauf dann SOLARKRITIK.DE von Fritz Pleitgen keine Antwort mehr bekam.
Und Fritz Pleitgen hatte - auf den Tag genau - zeitgleich am 19.09.2004 auf SAT1 im Zusammenhang mit einer Diskussion über die Rundfunkgebühren behauptet:
"Ich bin vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk und deshalb zur Wahrheit verpflichtet!"
Aber die Dreistigkeit des WDR und Fritz Pleitgen gipfelte dahingehend, daß der WDR am 21.07.2005 die in 7 Punkten fehlerhafte Sendung über die thermische Solartechnik vom 05.08.2004 - als knapp 1 Jahr später - noch einmal sendete, und sogar auch noch einen 8. Fehler fabrizierte. Parallel zum gleichen Zeitpunkt im Sommer 2005, als sich Fritz Pleitgen und der WDR auch wegen des Schleichwerbungsskandals zu verantworten hatte, kann Fritz Pleitgen wie folgt zitiert werden:
Dieses Zitat von Fritz Pleitgen ist eine Farce, aufgrund der hier öffentlichgemachten Recherchen über Fritz Pleitgen.
SOLARKRITIK.DE hat im Herbst 2005 durch eine Klage beim Verwaltungsgericht Köln versucht, den WDR zu einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zu zwingen. Aber die Richter beim Verwaltungsgericht Köln haben das Gerichtsprotokoll dahingehend gefälscht, daß ein höchstrichterliches Urteil vom BayrVGH nicht ins Gerichtsprotokoll aufgenommen wurde, was den WDR gezwungen hätte, in Zukunft wahrheitsgemäß und ohne Irreführungen über die Effizienz von thermischen Solaranlagen in Deutschland zu berichten. Im Gegenzug bzw. als Retourkutsche verklagte der WDR den Solarkritiker wegen angeblicher Urheberechtverletzungen vor dem Landgericht Köln, in dem auch die inhaltlichen Video-Beweise über den WDR durch Landgericht Köln ebenfalls inhaltlich nicht berücksichtigt worden sind. Auch das höchstrichterliche Urteil vom BGH, das sog. Kalkhofe-Urteil, was eine kritische Auseinandersetzung mit Behauptungen im Fernsehen durch Artikel 5 des Grundgesetzes bestätigt hatte, wurde dabei auch von den Kölner Richtern unberücksichtigt gelassen, vielleicht um Fritz Pleitgen und seine poltisch-gewollten solaren Täuschungen in Deutschland in zweifelhafter Weise "zu schützen". SOLARKRITIK.DE sollte es nicht wundern, wenn über diesen politischen Einfluß auf Richter auch Details in der Geheimakte zu finden wären, dessen Akteneinischtnahme dem Solarkritiker seit knapp 5 Jahren verweigert wird.
Der absolute Gipfel der medialen Dreistigkeit des WDR war dann im September 2009 - also 4 Jahre später - die "QUARKS & CO"-Sendung vom 08.09.2009 über die Solartechnik, wodurch in bedenklicher Weise dokumentiert worden ist, daß der WDR die "solaren Lügen" über die (thermische) Solartechnik weiterhin zu verbreiten hat, weil diese Lügen eben politisch-gewollt sind. Auch dieses Fehlerhaftigkeit der Quarks & Co-Sendung wurde bis heute vom WDR vertuscht, wofür abermals Reinhard Grätz die Verantwortung trägt. Denn auch die seit April 2007 neue WDR-Intendantin Monika Piel
Fritz Pleitgen wurde im Jahr 2006 als Geschäftsführer der "Kulturhauptstadt 2010 GmbH" bestimmt. SOLARKRITIK.DE will sich nicht ausmalen, welche "Dinge" im Hintergrund und in der Verantwortung von Fritz Pleitgen im Rahmen der Abwicklung der "Kulturhauptstadt 2010" abgelaufen sind, von den wir Bürger bis heute noch nichts wissen, aber eigentlich wissen sollten. Fakt ist auf jeden Fall: Ein Lügner mit Namen Fritz Pleitgen wurde 2006 Geschäftsführer der Kulturhauptstandt 2010 und ist ein bedenkliches Indiz für die Verkommenheit nicht nur der politischen Kultur in Deutschland. Im Jahr 2010/2011 landete Fritz Pleitgen auf Platz 7 zur Wahl des beliebtesten (!) Reporters der Bewohner in Nordrhein-Westfalen.
Zusammenfassung: In der Zeit von 2003 bis 2009 ist der TV-Zuschauer mindestens 5-mal mit Wissen von WDR-Intendanten und mit Wissen des WDR-Rundfunkrates über die Effizienz von thermischen Solaranlagen angelogen worden !!. |





in drei Seiten auf die Vorwürfe von SOLARKRITIK.DE, daß der WDR in den Jahren 2003 bis 2004 mehrfach - genauer gesagt: 3-mal - die TV-Zuschauer über die solare Effizienz von thermischen Solaranlagen getäuscht hatte, und zwar in WDR-Sendungen am 

Der damalige WDR-Rundfunkratsvorsitzende
hat sich bis heute nicht zu den Vorwürfen geäußert. Reinhard Grätz hat als WDR-Rundfunkratsvorsitzender in der Zeit von 1985 bis Dezember 2009 dafür gesorgt, daß laufend "WDR-Eigengewächse" zum Intendanten vorgeschlagen worden sind. Im Vorfeld der Wahl von Monika Piel als WDR-Intendantin hatten sich zahlreiche andere, "externe" Journalisten für den Posten des WDR-Intendanten beworben - u.a. Nicolaus Brender - damals noch Chefredakteur beim ZDF - aber Reinhard Grätz sorgte dafür, daß kein "fremdes Blut von Aussen" hinter die Kulissen des WDR schaut, obwohl das wohl dringend notwendig wäre. Denn diese Dokumentation belegt den Filz und die Strippenziehereien beim WDR, wofür Reinhard Grätz von 1985 bis Dezember 2009 die Verantwortung getragen hatte. Aber der Filz beim WDR scheint auch ohne Reinhard Grätz weiterzugehen. Denn Neu-Mitglieder im WDR-Rundfunkrat wurden im Herbst 2010 abermals über die fehlerhafte Quarks&Co-Sendung vom 08.09.2009 informiert und SOLARKRITIK.DE erntete bis heute wieder nur Schweigen von diesen Mitgliedern im angeblichen WDR-Kontrollgremium.