07 Jun 2011 |
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Vielen Photovoltaik-Betreibern ist gar nicht bewusst, daß Photovoltaik - also die solare Stromerzeugung mit Hilfe von Solarzellen - längst nicht so umweltfreundlich ist, wie in der Öffentlichkeit (und von der Politik) häufig behauptet wird.
So müssen Solarzellen am Ende der Laufzeit bzw. Nutzungszeit entsorgt werden. Lesen Sie den sehr informativen Bericht aus der Recklinghäuser Zeitung vom 25.05.2011 über die notwendige und zukünftige Entsorgung von Photovoltaik-Solarmodulen. Sie werden allerdings feststellen, daß es noch sehr viele Fragezeichen gibt, wer am Ende der Laufzeit/Nutzungszeit wirklich die Kosten für die Entsorgung tragen wird.
Bereits im Jahr 2002 hatte der SOLARFÖRDERVEREIN in AACHEN das Thema Entsorgung in einer sog. "Schwarzliste über unseriöse Gewinnversprechen" kritisch thematisiert. Leider wird die gestellte Frage in dem RZ-Bericht, ob Photovoltaik-Solarzellen auch Gift enthalten würden, in diesem RZ-Bericht nicht beantwortet, was SOLARKRITIK.DE nachfolgend auf sehr einfache Weise nachholen möchte:
Googeln Sie einfach mal nach "Gifte Photovoltaik" und Sie bekommen bereits interessante Informationen. Denn Photovoltaik-Solarzellen enthalten u.a. auch Kadmium.
Schauen Sie auch das VIDEO 015 über die Herstellung von Solarzellen und machen Sie sich bewusst, wieviel Energie für die Herstellung von Solarzellen benötigt wird, um das notwendige reine Silizium zu gewinnen. Update am 22.02.2012: Am 22.02.2012 hat SOLARKRITIK.DE von dem SPIEGEL-ONLINE-Artikel vom 19.12.2011 erhalten mit dem Titel "Solarindustrie plagt sich mit den Altlasten". woran deutlich wird, dass das Problem mit den Altlasten aus den Photovoltaik-Solarmodulen noch nicht gelöst ist. *** |




