Über 10 Jahre Staatsterror auf Basis korrupter Politiker, das Grundgesetz und die Wahrheit verachtende deutsche Richter und ignorante und dumme Medienvertreter sind genug. 12 Jahre Staatsterror auf Basis von 198 geheimen Aktenseiten beim NRW-Justizministerium – Chronologie der Vorgänge auf 43 Seiten in .pdf, Größe der .pdf-Datei ca. 3,2 MB.
ES REICHT !!
In dem folgenden 80-minütigen Video (aufgeteilt in 6 Teilen, Faktenstand: 17.11.2010, V6) wird im Detail beschrieben, wie dieser “Staatsterror” durch Politik, Medien, Verbraucherschutz und Justiz seit über 10 Jahren funktioniert, um eine solare Effizienz von thermischen Solaranlagen in Deutschland vorzugaukeln, die in Wirklichkeit in Deutschland nicht vorhanden ist:
…und die folgende Werbegrafik-Recherche zeigt, dass die thermische Solartechnik in Deutschland eigentlich NULL-Ersparnis bringt:
Diese Recherche mit diesen beiden ähnlichen Werbeanzeigen macht deutlich, daß die Solarwirtschaft ihre eigenen Täuschungen nicht mehr verwalten kann…
Details, wie subtil der solare Werbeschwindel in Deutschland funktioniert, erfahren Sie in dem obigen 80-minütigen Video. Das Video dokumentiert auch, daß die deutsche Bevölkerung sowohl von ARD und ZDF, als auch vom SPIEGEL, vom BUNDESUMWELTMINISTERIUM, vom DEUTSCHEN PRESSERAT und sogar von der VOLKSHOCHSCHULE über die solare Effizienz getäuscht worden ist.
Bemerkenswert: ein Seniorenbeirat in Norddeutschland hat diese Webseite mit dem obigen Video als Mittel zur – so wörtlich – Kriminalitätsvorbeugung (!) verlinkt.
In dem obigen Video wird erwähnt, daß der Hessische Landtag am 04.09.2008 über den “Solaren Schwindel” und die bedenklichen politischen Machenschaften in NRW informiert worden ist. Das folgende 8-minütige Video dokumentiert und belegt diese Behauptung:
und am 21.09.2009 wurde der DEUTSCHE PRESSERAT in Berlin mit den Vorwürfen der “presserechtlichen Begünstigung der Solarwirtschaft” öffentlich konfrontiert:
Die solare Täuschung von BILD.DE, die in dem obigen Video erwähnt wird, wurde auch bis heute (05.01.2011) nicht presserechtlich sanktioniert, sondern, wie erwähnt, als “unbegründet weggebügelt”.
