This page was exported from SOLARKRITIK.DE - DIE GEHEIMAKTE HOFFMANN [ http://solarresearch.org/wp ]
Export date: Wed Sep 30 8:24:41 2020 / +0000 GMT

SOLARKRITIK.DE - Worum geht es ?!


WWW.SOLARKRITIK.DE bzw.
WWW.SOLARRESEARCH.ORG wurden
am 30.11.2012 abgeschaltet...!!


Seit 1999 existierten auf diesen Webseiten von SOLARKRITIK.DE umfangreiche Informationen über die  Effizienz von thermischen Solaranlagen im privaten Wohnungsbau in Deutschland. Aber die ökoenergie- und klimakritischen Recherchen waren und sind in Deutschland nicht gewünscht und haben zur Existenzvernichtung des Betreibers von SOLARKRITIK.DE geführt. Am 30.11.2012 war der Betreiber von SOLARKITIK.DE nicht mehr in der Lage und nicht länger bereit, diese umfangreichen Informationen über die Solarthermie (aber auch über die Photovoltaik (= Solarstrom)) auf diesen Webseiten online zur Verfügung zu stellen. Sie finden aber in diesem Blog weiterhin noch den "Kern der SOLARKRITIK",  durch den Sie weiterhin erfahren, wie Sie seit Jahren durch Politik und Medien über die Effizienz von thermischen Solaranlagen in Deutschland getäuscht werden (siehe: Medienkritik).


Die Existenzvernichtung des Betreibers von SOLARKRITIK.DE zeigt zahlreiche Parallelen zur langjährigen Existenzvernichtung beim Justizskandal über Gustl Mollath auf.
( .pdf) Die erwähnten Sachverhalte auf der obigen A4-Seite sind in diesem Blogtext im Detail nachgewiesen und recherchierbar !


Der Betreiber von SOLARKRITIK.DE hat deshalb am 13./14.11.2012 Deutschland fluchtartig verlassen müssen, um nicht ebenfalls - ähnlich wie Gustl Mollath - Opfer von politisch-motivierten Psychiatriemissbrauch zu werden.


Im September/Oktober 2013 konnte der Solarkritiker dem Bochumer LOSTA Bernd Schulte nachweisen, daß der Solarkritiker bezüglich der Existenz vermeintlich gefälschter Beweise über die angebliche Drohmail von dem LOSTA Bernd Schulte belogen worden ist.


Im Juli 2013 konnte der Solarkritiker dem Amtsgericht Recklinghausen nachweisen, dass ihm im November 2012 vom Amtsgericht Recklinghausen der gesetzliche Richter (Art. 101 GG) verweigert worden ist.


Im März/April 2013 wurde faktisch vom NRW-Justizministerium bestätigt, dass der Recklinghäuser "Solaranwalt" Dr. G und der Marler Solarverkäufer seit 2002 mit dem "Richterprivileg" (Artikel 97 GG) grundgesetzwidrig STRAFFREI gestellt worden sind, was der "Rahmen" für die folgenden dubiosen juristischen Machenschaften gewesen ist:



01
.
Unterschlagung eines solarkritischen Gutachtenergebnisses (Punkte 3 und 4 aus dem Gutachten vom 10.11.1998) durch das LG Bochum im Zivilverfahren AZ: 1 O 302/97, d.h. ein Gutachtenergebnis über ein Gutachten über die relevante solare Werbeanzeige, was die Bochumer Richter im Jahr 1997/1998 (genauer: am 03./05.02.1998) selbst in Auftrag gegeben hatten. Zudem wurde der richterliche Beweisbeschluss vom 03.11.1997 über die Effizienz der thermischen Solaranlage - insbesondere über die solare Raumheizungswassererwärmung ("Heizungsanlage") - ohne Angabe von Gründen einer richterlichen Bewertung entzogen.


02.
Verwendung der falschen, zweiten solaren Werbeanzeige durch das OLG Hamm im Berufungsurteil vom 04.07.2001, OLG Hamm, AZ: 12 U 27 / 00



Lesen Sie zu 01. und 02. auch:
Die unendliche Dummheit (?) der Staatsanwaltschaft Bochum


03.
Mehrfacher Prozessbetrug durch Recklinghäuser *Solaranwalt* auf Basis der falschen, zweiten solaren Werbeanzeige in den Zivilverfahren Amtsgericht Marl 16 C 676/01 und LG Bochum AZ: 1 O 343/02, LG Bochum AZ: 16 O 100/04 und den Strafverfahren STA Bochum AZ: 37 Js 476/02 und AZ: 32 Js 569/04. Der mehrfache Prozessbetrug des Solaranwalts wird auf Anweisung des NRW-Justizministeriums durch den Bescheid vom 27.12.2002 auf den geheimgehaltenen Seiten 119 bis 123 (5 Seiten) der Akte 4121 E-III 372/98 beim NRW-Justizministerium (siehe: Punkt 10) einer Strafverfolgung entzogen.



Lesen Sie zu 03. auch:
NRW-Justizministerium bestätigt: Rechtsanwalt aus Recklinghausen mit Richterprivileg seit 2002 STRAFFREI gestellt !!


04.
Nötigung mit Knastandrohung durch Bochumer Richter Dr. Michael Krökel am 25.06.2002 im Zivilverfahren 1 O 343/02, die der Richter Dr. Michael Krökel auch schriftlich durch den Punkt 2 seiner dienstlichen Äusserung am 04.04.2006 bestätigt hatte.


05.
Wissentliche Duldung des *Prozessbetrugs* auf Basis einer unwahren Klageschrift im Zivilverfahren LG Bochum AZ: 1 O 343/02 durch den Bochumer Richter Dr. Michael Krökel am 25.06.2002, was der Punkt 3 seiner dienstlichen Äusserung vom 04.04.2006 des Bochumer Richters Dr. Michael Krökel beweist.



06.

Gerichts-Protokollfälschung durch Recklinghäuser Amtsrichter Dirk Vogt (sass damals für die SPD im Kreistag) im Sommer 2007 im Strafverfahren AZ: 32 Js 569/04. Die Gerichtsprotokollfälschung des Richters Dirk Vogt ist durch Tonaufzeichnungen beweisbar. Der Richter am Amtsgericht i.R. Dirk Vogt weigerte sich per Beschluss vom 03.12.2007 und nach Antrag vom 06.09.2007 mit konkretem Nachweis der Fehler im Gerichtsprotokoll die nachgewiesenen Fehler zu korrigieren. Diese Vorgänge werden am 27.12.2007 auch Bestandteil der "Geheimakte 4121 E III-372/98" beim NRW-Justizministerium, siehe mehr unter Punkt 10.


07.
*Parteiverrat* durch eigenen Anwalt im Oktober 2007 durch das Schreiben des eigenen Anwalt Rudolf Schmidt, Dorsten vom 22.10.2007 an den beschuldigten Richter am Amtsgericht Dirk Vogt.



Lesen Sie zu 07. auch:
ACHT Beispiele für Parteiverrat (?!) durch eigene Rechtsanwälte – LIVE erlebt !!


08.
*Konstruktion* einer Anklage (AZ: 32 Js 599/07) durch die Bochumer Staatsanwaltschaft gegen den Solarkritiker auf Basis dieses Parteiverrats (Punkt 07) .
Die Staatsanwaltschaft Bochum vertuscht u.a. auch seit Juni 2007 eine uneidliche Falschaussage des Marler Solaranbieters als Zeuge am 13.06.2007 im Verfahren 32 Js 569/04.


09.
Walther Müggenburg, damals Ministerialrat beim NRW-Justizministerium, belügt in 3 Fällen den NRW-Landtag im Jahr 2004, 2006 und 2007 bezüglich des wichtigen Sachverhalts (falsche, zweite, spätere Solar-Werbeanzeige) der vom Solarkritiker eingereichten Petition PET-Nr. 13/16302 beim NRW-Landtag. Die geheimgehaltene Seite 226 der Akte 4121 E-III 372/98 beweist, dass der Ministerialrat Müggenburg den NRW-Landtag am 15.12.2004 belogen hatte. Denn die Behauptung von Müggenburg auf Seite 226, die solare Werbeanzeige würde "Trinkwasser" ausweisen, war falsch und unwahr. Seit Oktober 2009 war Müggenburg dann LOSTA in Köln, seit August 2012 ist Müggenburg LOSTA in Essen.



Lesen Sie zu 09. auch:
Die Dummheit (?) der Juristen ODER: Wie mit Textbausteinen...


und



Seit 2002: Auch Essens Oberster Staatsanwalt Walther Müggenburg...


10.
Der jetzige Regierungspräsident von Münster, Prof. Dr. Reinhard Klenke, CDU (damals: Ministerialdirigent beim NRW-Justizministerium) deklariert die Vorgänge, die in den Punkten 01-09 beschrieben worden sind, mit seinem 5-seitigen Schreiben vom 07.10.2009 als angeblich *geheim* und suspendiert damit das Recht des Solarkritikers auf Rechtmässigkeitskontrolle nach Artikel 19 Abs. 4 GG, was durch Richterbeschluss vom 16.07.2009, AZ: 17 K 3614/06, Verwaltungsgericht Gelsenkirchen bestätigt worden ist.



(Um die lancierte Behauptung der NRW-Justizbehörden zu widerlegen, der Solarkritiker wäre der "Erfinder" von "198 geheimen Aktenseiten" bzw. der "Geheimakte", wurde am 30.12.2012 von SOLARKRITIK.DE das Schreiben vom 07.10.2009 wieder hochgeladen, was belegt, dass Prof. Dr. Reinhard Klenke (!) der "Erfinder" der 198 geheimen Aktenseiten beim NRW-Justizministerium ist, und nicht der Solarkritiker. Wie anhand der Auflistung auf Seite 2 und 3 des Schreibens von Klenke zu erkennen ist, ist Klenke ist auch der "Erfinder" von "Petitionen (Artikel 17 GG), aus denen Geheimakten werden".)

Lesen Sie zu 10. auch:
NRW-Justizministerium bestätigt: Rechtsanwalt aus Recklinghausen mit Richterprivileg seit 2002 STRAFFREI gestellt !!


und



ACHT Beispiele für Parteiverrat (?!) durch eigene Rechtsanwälte – LIVE erlebt !!


 


11.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen beauftragt für den 20.04.2012 einen psychiatrischen Gutachter, der im begründeten Verdacht steht, mit der Scientology-Sekte zu sympathisieren. Der Solarkritiker sollte auch bereits im Januar 2003, Oktober 2006, am 20.04.2009 und am 20.04.2011 einer gerichtlich-beaufragten Psychiatrisierung zugeführt werden, was der Solarkritiker aber jedesmal verweigert hatte, da er den arte-TV-Ausschnitt aus August 2006 über die Erfahrungen des CIA-Agenten Robert Baer kannte.



Lesen Sie zu 11. auch:
Aktenvermerk vom 22.02.2008 eines Bochumer Richters: (Angebliche) Querulanz könnte erblich sein !


Schauen Sie auch wie SPD-Chef Sigmar Gabriel die Psychiatrie für politische Zwecke benutzt, wenn bestehende Gesetze "umgangen" werden müssen.


MOTIV (?!) von Politik und Justizbehörden für diese dubiosen Aktivitäten:


Es sollte der 60-Prozent-Effizienzschwindel der Solarthermiebranche politisch vertuscht und gleichzeitig offiziell juristisch legitimiert werden, denn durch diese Täuschungen wurden Arbeitsplätze in der Solarthermiebranche geschaffen. Denn in Wahrheit und Wirklichkeit steckt hinter der solare Werbeaussage von angeblich suggerierten "60% Heizenergiekostenersparnis" eine effektive Heizenergiekostenersparnis von nur bestenfalls ca. 6,1% bzw. 5%-8%, siehe: SWR vom 11.10.2007 und WDR vom 26.11.2003, als die deutschlandweit einzigen beiden, SOLARKRITIK.DE-bekannten TV-Sendungen, die bis heute über den "60%-Effzienz-Schwindel" der Solarthermiebranche berichtet und informiert haben.


Dem Gegenüber stehen seit 1998 bis 2010 über 30 TV-Sendungen, in denen über die solare Effizienz in Deutschland getäuscht worden ist. In den Mainstream-Printmedien (SPIEGEL, FAZ, SüDDEUTSCHE, FOCUS etc.) wurde über den "60%-Schwindel der Solarwirtschaft" bis heute (31.12.2012) nicht berichtet und infomiert, sondern haben auch beim "solaren 60%-Schwindel" mitgemacht, wie DER SPIEGEL z. B. in Ausgabe 29/2001 (16.07.2001), Seite 145. Recherchieren Sie mal, Sie werden staunen...




Spiegel200129_S145_Solar60_20010716
BLAU-Markierungen durch SOLARKRITIK.DE

Und? Fällt Ihnen daran etwas auf ??


Der Urteilsfehler des OLG Hamm geschah zu Gunsten der Solarthermiewirtschaft am 04.07.2001 und DER SPIEGEL verbreitete den 60%-Schwindel der Solarwirtschaft dann - mit dem "Segen" der deutschen Justiz - dann bereits 12 Tage später [16.07.2001] weiter...wobei DER SPIEGEL Photovoltaik mit Solarthermie zusätzlich fälschlich "vermengt" hatte.


Denn das "Geniale" an diesem "solaren 60%-Schwindel" ist: Der getäuschte Solarkunde merkt den Effizienz-Schwindel mit der thermischen Solaranlage nicht und kann den Effizienz-Schwindel auch nicht als Täuschung, Irreführung, Schwindel oder gar als Betrug nachweisen, auch nicht mit einem sog. "solaren Wärmemengenzähler", was viele Solaranwender denken und/oder glauben. Der Solarkritiker hatte in seiner 30-seitigen Expertise über die "Die 7 Varianten der Solaren Täuschung" auch belegt und beschrieben, wie der "solare 60%-Effizienz-Schwindel" durch Politik, Medien und Solarlobby im Detail funktioniert. Leider auch die Verbraucherzentralen machen bei diesem "solaren Schwindel" seit Jahren mit, zuletzt noch nachweislich im Juli 2012.


Diese für jeden deutschsprachigen Bürger womöglich sehr wertvollen Informationen über die "wirkliche" Effizienz der thermischen Solartechnik, stehen mit Abschaltung von SOLARKRITIK.DE der interessierten Öffentlichkeit nun nicht mehr zur Verfügung, da diese Informationen politisch nicht gewollt sind und zur Existenzvernichtung des Betreibers von SOLARKRITIK.DE geführt haben.


Wer sich fragt, warum die Gerichte/die Justiz in NRW den vermeintlichen Prozessbetrug des Solaranwalts nicht aufklären wollen und dem Solarkritiker jedwedes Recht der Aufklärung jahrelang offenkundig verweigert haben, für den gibt es eine ganz einfache Antwort: Wenn der Prozessbetrug des Solaranwalts von den Gerichten aufgeklärt werden würde, würde ebenfalls aufgeklärt werden, dass weder Solaranwalt noch Solarkritiker für den Urteilsfehler des OLG Hamm vom 04.07.2001 verantwortlich sind.


Richtig ist stattdessen: Einzig und allein das OLG Hamm ist für den Urteilsfehler vom 04.07.2001 (AZ: 12 U 27/00) mit der falschen, 2. Werbeanzeige verantwortlich.

Das dürfte wohl auch womöglich der Grund sein, warum der Solaranwalt Dr. G. mit Hilfe des Bescheids vom 27.12.2002 des NRW-Justizministeriums (siehe oben Punkt 03) - grundgesetzwidrig - den Status eines nach Artikel 97 GG unabhängigen Richters bekommen hat, was die beiden Schriftsätze vom 16.10.2006, AZ: 2 Zs 894/06 und 2 Zs 893/06 der Generalstaatsanwaltschaft Hamm i.V. mit AZ: 32 Js 62/06 der Staatsanwaltschaft Bochum ebenfalls erkennbar vermitteln.


Lesen Sie dazu auch:



NRW-Justizministerium bestätigt: Rechtsanwalt aus Recklinghausen mit Richterprivileg seit 2002 STRAFFREI gestellt !!


Denn für das OLG Hamm kam es sehr gelegen, dass der Solaranwalt in seinen Schriftsätzen seit 2002 indirekt den Solarkritiker für den Urteilsfehler vom 04.07.2001 verantwortlich machte. Ohne das Wort *Prozessbetrug* zu verwenden, unterstellte der Solaranwalt Dr. G. in seinen Schriftsätzen ab 2002 dem Solarkritiker *Prozessbetrug*, und sowohl OLG Hamm und Solaranwalt glaubten wohl im Jahr 2002, dass der Urteilsfehler und somit auch der mehrfache Prozessbetrug des Solaranwalts (!) nie nachweisbar sein würde.


Aber als der Solarkritiker den Urteilsfehler auf Basis der 2. Werbeanzeige durch seine Recherche im Stadtarchiv Recklinghausen nachweisen konnte, wurde der Solarkritiker bei den NRW-Justizbehörden zum "Staatsfeind Nr. 1", weil durch die Recherche im Stadtarchiv Recklinghausen sowohl der Urteilsfehler des OLG Hamm, als auch gleichzeitig der daraufbasierende Prozessbetrug des Solaranwalts beweisbar wurde...: Das war dann der SUPER-GAU für die NRW-Justiz...und das auch noch als regelrechter "Doppelwopper", nämlich: Prozessbetrug des Solaranwalts Dr. G. auf Basis eines Urteilsfehlers des OLG Hamm...!!


So beteiligten sich die NRW-Richter jahrelang an dem Vernichtungsfeldzug, den der Recklinghäuser Solaranwalt und sein Marler Solarverkäufer gegen den Solarkritiker seit 2002 einleitete, in dem Staatsanwälte und Richter jedwede Beweisaufnahmen zu Gunsten des Solarkritikers ablehnten und stattdessen den Solarkritiker mit zivilrechtlichen Unterlassungsklagen und/oder strafrechtlichen Verfahren - politisch gewollt mit dem "Segen" des NRW-Justizministeriums - überzogen. Dabei schreckten Richter - wie oben erwähnt - auch vor Nötigung und Gerichts-Protokollfälschungen nicht zurück, wenn dann doch mal Beweise zu Gunsten des Solarkritikers juristisch "durchzurutschen" drohten.


Und ein Ministerialdirigent beim NRW-Justizministerium und langjähriger Honorarprofessor an der Uni Düsseldorf, Prof. Dr. Reinhard Klenke (CDU) (heute: Regierungspräsident von Münster) deklarierte dann im Oktober 2009 die gesamte "Juristische Peinlichkeit" von 198 Seiten als angeblich "geheim" !!


Irgendwann kam dann auch noch der Tag, an dem klar und deutlich wurde, dass die Solarwirtschaft ihre Lügen über die solare Effizienz in Deutschland nicht mehr verwalten konnte, wie dieses Beispiel aus 2008/2009 zeigte:


Der eigentliche Beweis: Solartechnik bringt NULL-Ersparnis

Und auch im April/Mai 2013 geht der "solare Schwindel" in Deutschland nach dem Exil des Solarkritikers ungehindert weiter, wie dieses Beispiel belegt:




WocheDerSonne2013_Solartaeuschung
Irreführende Behauptung der Solarkampagne "Woche der Sonne" im April/Mai 2013, wodurch die fälschliche Suggestion erzeugt wird, die Sonnenheizung könne 50% der Heizkosten einsparen (ROT-Markierung durch SOLARKRITIK.DE).


Und nachfolgend zwei unwahre Behauptungen in einem Satz über die Effizienz von Solarwärmeanlagen aus einem "ÖKOTEST"-Heft aus September 2014:




ÖKOTEST September 2014
Zitat aus: "ÖKOTEST",  September 2014

Denn die "15 Jahre" sind unwahr und die "3 Jahre" stimmen auch nicht, was mit Wirtschaftlichkeitberechnungen jederzeit belegt werden kann.


Einen anschaulichen Überblick über den Umfang des solaren Schwindels in Deutschland erhalten Sie, wenn Sie sich das 80-minütige Video von und mit dem Solarkritiker anschauen... Aber das Video erwähnt trotzdem nur "die Spitze eines Eisbergs" !!


Wenn ein investigativer Journalist, mit "Eiern in der Hose", beabsichtigen sollte, die oben genannten einzelnen Sachverhalte ernsthaft auf Wahrheitsgehalt überprüfen zu wollen, kann er jederzeit eine


Nachricht an SOLARKRITIK.DE


schicken, aber bitte mit Angabe und Nachweis seiner Identität und Motivation. Es könnte dann auch ein Recherche-Zugang zur "Chronologie" erteilt werden, wo ALLE Nachweis-Dokumente hinterlegt werden.


Aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein investigativer Journalist mit ernsthaften und seriösen Aufklärungsabsichten bei SOLARKRITIK.DE meldet, ist wegen der dargelegten langjährigen Beteiligung des deutschen Journalismus am "solaren Schwindel" eher unwahrscheinlich. Warum? siehe: MEDIENKRITIK.


Mehr zum Fall des Solarkriters auch hier:
Solarkritiker flüchtet vor deutscher Justiz ins Ausland


Zuletzt aktualisiert:  21.03.2017, 08Uhr50
Post date: 2012-11-30 07:17:29
Post date GMT: 2012-11-30 05:17:29
Post modified date: 2017-03-21 08:50:30
Post modified date GMT: 2017-03-21 07:50:30
Powered by [ Universal Post Manager ] plugin. HTML saving format developed by gVectors Team www.gVectors.com