FAQ#11-Antwort

  • #11 Sie bezichtigen Herrn Pleitgen (WDR) der «vorsätzlichen Vertuschung des solaren Schwindels». Bitte belegen

Es existiert bereits von mir diese 13-seitige .pdf-Datei über meine jahrelange Kommunikation mit dem WDR in der Zeit von 1999 bis 2005, wo ich dokumentiert habe, wann und wie ich versucht habe, den WDR über den „60%-Schwindel“ der Solarthermiebranche aufzuklären:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2014/01/WDR1999bis2005_Schweigen_web1.pdf

Auf der .pdf-Seite 5 und 6 befindet sich ein Schreiben, wo ein Thomas Nell (WDR) mir am 10.02.2003 im Auftrag von Fritz Pleitgen geantwortet hatte. Er bezieht sich zu Beginn in seinem Schreiben auf mein EINSCHREIBEN, was ich am 01.02.2003 an Fritz Pleitgen geschickt hatte,  hier:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20030131.pdf

Es ist also dokumentiert, dass Fritz Pleitgen seit Februar 2003 über den „solaren 60%-Schwindel“ informiert war.

Am 02.05.2003 wurde in der WDR „SERVICEZEIT“ ein TV-Beitrag veröffentlicht, wo genau dann wieder so eine Zuschauer-Täuschung praktiziert worden ist, über die ich Fritz Pleitgen im Februar 2003 bereits informiert hatte. Ich habe diese Täuschung des WDR aus Mai 2003 im Jahr 2007 in meinem SOLARKRITIK #16-Flugblatt thematisiert, hier:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/solarkritik16.pdf

Am 18.11.2003 strahlte der WDR in der lokal-ausgestrahlten TV-Sendung „LOKALZEIT DORTMUND“ einen Beitrag aus, wo ein Solarkunde (fälschlich) behauptete, er könne 70% seiner jährlichen Gaskosten mit einem 4qm-Solarkollektor decken. Als ich diesen Sachverhalt – zusammen mit weiteren täuschenden WDR-Sendungen – im Jahr 2008 im Internet öffentlich machte, hat der WDR meine solare Aufklärungsarbeit mit dem Vorwand „Urheberrechtsverletzung“ per Gerichtsbeschluss des Landgerichts Köln verhindern lassen. Das folgende Kurz-Video aus Juli 2008 zeigt den von mir kritisierten TV-Ausschnitt vom 18.11.2003 mit meinen zusätzlichen Kommentaren:

Dabei zeigte sich der WDR und seine damalige LOKALZEIT DORTMUND – Redaktion damals noch  ziemlich lernfähig und der WDR strahlte bereits am 26.11.2003 – also nur 6 Tage nach der „70%-Gaskosten“-Falschbehauptung – einen weiteren TV-Beitrag aus, wo ich mit meinen solarkritischen Recherchen zu Wort kam:

Achten Sie auch unbedingt darauf, wie im Studio-Interview (im Anschluss an dem TV-Beitrag) der Fachmann von der Verbraucherzentrale NRW nur durch das penetrante Nachharken der WDR-Moderatorin wohl mehr unfreiwillig bestätigen muss, dass meine Recherchen und meine Kritik korrekt sind.

Wenn Sie nun geglaubt haben, dass der WDR nun ab Dezember 2003 eine umfangreiche Aufklärungsmedienberichterstattung über meine solarkritischen Recherchen gemacht hätte, dann sind Sie aber heftig auf dem Holzweg. Schauen Sie nachfolgend die Dokumente an, wo ich versucht den WDR über den „solaren 60%-Schwindel“ zu sensibilisieren:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR200312_bis_200403.pdf

Aber anstatt dass der WDR eine gute TV-Reportage/Dokumentation über den „solaren 60%-Schwindel“ erstellt hätte, wollte der WDR über mich nur eine Dokumentation in der Sendereihe „Menschen – Hautnah“ machen, die den bezeichnenden Titel trug: „Querulanten“.

Ich habe im Vorfeld lange überlegt, ob ich bei diesem Film-Projekt mitmachen soll. Der WDR-Autor Wolfgang Minder gab vorher sein Versprechen, dass er seinen 45-minütigen TV-Bericht neutral halten würde. Ich habe dann dem „WDR „Menschen-Hautnah“-Film „Querulanten“ zugestimmt. Der Film skizzierte zwei Menschen, der andere war ein gewisser Ulrich Brosa aus Marburg, der seit Jahren gegen Nazi-Schmiereien vorgegangen ist.

Hier der komplette 45-Minuten-Film, der am 16.06.2004 erstmalig im WDR ausgestrahlt worden war: https://youtu.be/qM6KtpwfCYY

Wenn man den Film in Gänze das 1. Mal sieht, ist es für Zuschauer sehr anstrengend, beide Protagonisten thematisch auseinander zu halten, weil die Film-Schnitte sehr abrupt durchgeführt worden sind.

Deshalb, hier nur der Teil, der nur mich und meine „Solarkritik“ betrifft,

Länge: 20 Minuten: https://youtu.be/QOE1Qak5tus

Auch wenn der WDR-Autor Wolfgang Minder sich an sein Versprechen gehalten hatte, neutral über die beiden Protagonisten berichten zu wollen, hat er doch sehr subtil die bekannten Klischees über solche angeblich „Querulanten“ unter anderem durch seine perfide Bildsprache in seinem Filmbericht eingebaut. Ganz besonders deutlich wird diese „perfide Bildsprache“ in der Szene, wo ich meinem (angeblich immer) ziemlich dunklen Büro meine angeblich „noch finsteren Recherchen“ durchführen würde. In Wirklichkeit war aber mein Büro ein sehr grosser heller Raum, in dem ich nie in dieser vom WDR-Autor Wolfgang Minder dargestellter Dunkelheit gearbeitet habe. Dem anderen Protagonisten Ulrich Brosa sind auch diese perfiden Stilmittel des WDR in seinem Teil der Sendung aufgefallen.

Obwohl ich nach jeder Ausstrahlung des TV-Beitrages zu ca. 95% positive Zuschriften von Zuschauern erhalten habe, bin ich heute sehr zwie gespalten, ob ich so ein TV-Feature mit dem Titel „Querulanten“ über mich heute noch einmal machen würde. Eher wohl nicht. Denn seitdem war ich bei deutschen Journalisten „verbrannt“, wie es immer „so schön“ hiess.

Eigentlich hätte doch der WDR (und Fritz Pleitgen) nun wissen müssen, wie und was der 60%-Schwindel der Solarthermie ist und wie er funktioniert. Doch es passierte vom WDR garnix. So hatte ich dann am 02.08.2004 ein FAX zum WDR geschickt, mit Datum vom 04.08.2004 bekam ich eine Eingangsbestätigung vom Vorsitzenden des WDR-Rundfunkrat Reinhard Grätz und dann am 05.08.2004 sendete der WDR wieder eine irreführende TV-Sendung über die angeblich „so tollen Solaranlagen“:

Schriftverkehr mit dem WDR Anfang August 2004, hier:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20040802_bis_20040806.pdf

Die relevanten Ausschnitte aus der WDR „SERVICEZEIT“ vom 05.08.2004, hier:

https://youtu.be/SiD_e4MOEFw

Dann musste der WDR (eigentlich) reagieren, aber es blieb auch nur beim reagieren: Der WDR Rundfunkratvorsitzende Reinhard Grätz leitete meine Kritik an Fritz Pleitgen weiter, hier:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20040902_Graetz.pdf

und ich legte noch mal eine 4-seitige Beschwerde über Fritz Pleitgen am 04.09.2004 nach:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20040904.pdf

und Fritz Pleitgen antwortete dann auf drei Seiten mit Schreiben vom 14.09.2004:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20040914_Pleitgen.pdf

Dieses Schreiben basiert zu ca. 90% lediglich aus Beschreibungen der von mir reklamierten Sendungen, ohne dabei auf meine Kritik einzugehen. Die letzten beiden Absätze auf der dritten Seite machen mich auch heute noch wütend, wenn ich das lese.

Auch der nachfolgend rot-umrandete Text im Kästchen auf der zweiten Seite in seinem Schreiben vom 14.09.2004, wo er sich auf „meinen“ TV-Beitrag im WDR vom 26.11.2003 bezieht, ist in mehreren Punkten m.E. regelrecht gelogen:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20040914_Pleitgen_S2.pdf

Und hier mein 8-seitiges Antwortschreiben vom 19.09.2004 auf das Schreiben von Pleitgen vom 14.09.2004:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20040919.pdf

Fritz Pleitgen antwortete daraufhin am 02.11.2004 auf drei Seiten noch einmal:

http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20041102_FP.pdf

Exkurs – fünf (5) Jahre später – ins Jahr 2009: Alles, was Pleitgen in diesem Brief vom 02.11.2004 geschrieben hatte, wurde spätestens – knapp fünf Jahre später – am 08.09.2009(!) in der WDR QUARKS & CO – Sendung über die „Solarenergie“ als definitiv „unwahr“ überführt. Die Täuschungen in dieser WDR „QUARKS & CO“ -Sendung vom 08.09.2009 sind in diesem Video von mir dokumentiert und erklärt: https://youtu.be/7LPWCkotSEc

Und auch hören und schauen Sie, wie ich im am 21.09.2009 in Berlin live vor Pressevertretern darüber berichte, wie die Solarlobby den deutschen Presserat „infiltriert“ hat: https://youtu.be/93XCU5mGzh4

Aber nun wieder zurück ins Jahr 2004:

Am 07.11.2004 antwortete ich noch einmal dem WDR:
http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20041107.pdf

Am 09.11.2004 antwortete Reinhard Grätz noch einmal und er wurde dann mittlerweile „persönlich“ und er kritisiert „die Menge des Schriftverkehrs“:
http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20041109_Graetz.pdf

Und mein Brief vom 10.11.2004 an Reinhard Grätz ist entsprechend deutlich:
http://solarresearch.org/wp/wp-content/uploads/2018/04/WDR20041110.pdf

Und der „Ober-Klopper“ von Reinhard Grätz kommt dann in seinem Schreiben vom 22.12.2004, was ich aber auf unter der nächsten Antwort unter #12 dokumentiere…

Noch mehr heftige „Medienkritik“ zu meinen jahrelangen solarkritischen Recherchen – zeitlich weit vor den berechtigten und vehementen „Lügenpresse“-Vorwürfen gegenüber ARD und ZDF –  finden Sie in meiner Blog-Rubrik „Medienkritik„.

Wenn Sie (kritische) Fragen zu meiner Antwort #11 haben oder ergänzende Belege benötigen, teilen Sie mir das bitte per Mail mit.


Erstveröffentlichung am 23.04.2018, 07Uhr00
optimiert/aktualisiert am: 30.11.2018, 07Uhr05


         

Informationen über die politisch-motivierten Verfolgungen eines Solarkritikers in Deutschland !!

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